Die Winterpause ist vorbei und die zweite Garde des VfL’s konnte ihr Können wieder unter Beweis stellen. Man verbrachte die Winterpause auf dem letzten Platz der Tabelle und somit war klar für Trainer Urmoneit, es muss was passieren. Es wurden viele Gespräche geführt und am Samstag könnte man drei neue Spieler für H2 auf die Platte bringen. Zuspieler A. Horvath fügte sich wie die anderen zwei nahtlos in die Mannschaft ein. J. Breuer übernahm wie früher die Führung im Team und machte das Team dadurch mental wieder stark. N. Dworschak verstärkte den zuletzt etwas löchrigen Block und auch nach einer 1,5 Jahren lange Pause könnte man sich über seine Hang-Time freuen.
Im ersten Satz merkte man aber noch die fehlende Abstimmung zwischen den Spielern. Aber Trainer Urmoneit appellierte an den Kampfgeist und unbedingten Siegeswillen. Diesen versprühten an diesem Tag vor allem A. Horvath und J. Breuer, welcher mit einer Angriffsquote von 80% einen guten Tag erwischte. Das spürte die Mannschaft vor allem in den Sätzen 2 und 3. man dominierte den SSC nach Belieben und A. Horvath könnte seine Angreifer nach Belieben einsetzen. Der vierte Satz endete etwas unglücklich, da man wieder in ein Annahmetief gefallen ist und auch die Auswechselungen nichts einbrachten.
Im fünften Satz setzte man alles auf eine Karte und mobilisierte nochmals alle Kräfte. Der Satz war recht eng und die Tübinger Jungs gaben nicht auf. Aber beim Stand von 13:10 wurde L. Donat für den Aufschlag eingewechselt und verwandelte direkt ein Ass, dann war der Wille endgültig gebrochen.
Die Jungs müssen jetzt weiter fleißig im Training an ihren Schwächen arbeiten um den Abstieg zu verhindern bevor es in zwei Wochen nach Ailingen, dem drittletzten geht.
Eine spannende Zeit steht der H2 jetzt bevor.

Für den VfL spielten: A. Horvath, J. Umpfenbach, L. Donat, J. Breuer, A. Enzensperger, P. Schlagenhauf, T. Ludwig, P. Cisek, T. Breuer, N. Dworschak, D. Maier und F. Holze

KSV Unterkirchberg - VfL Sindelfingen H2 3:2 (25:22, 16:25, 25:11, 21:25, 15:6)


Am Samstagabend wartete auf die zweite Garde des VfL‘s ein unangenehmer Gegner. Mit immer wiederkehrenden Provokationen und leicht unfairen Mittel seitens der Unterkirchberger wurde versucht den Gegner mürbe zu machen. Die Jungs starteten dementsprechend schlecht in das Spiel und im ersten Satz lief man immer einem Rückstand hinterher. Die Abstimmung zwischen Angreifer und Zuspieler war in diesem Satz mangelhaft und somit bekam man keinen Druck im Angriff. Es wurden zu viele Dankebälle einfach dem Gegner geschenkt. Deswegen forderte Trainer Urmoneit eine Reaktion von seinen Spielern, er tauschte auf der Diagonalposition und dadurch wurde das Spiel wieder etwas belebt. Der zweite Satz war eine Machtdemonstration wie man Volleyball wirklich zelebriert. Krachende Blocks, hardcore Angriffe und platzierte Aufschläge ließen den Gegner nicht den Hauch einer Chance. Der Gegner konnte seine mentalen Spielchen nicht durchsetzen weil die Sindelfinger Jungs sich komplett auf Volleyball konzentriert haben. Was dann im 3. Satz passierte konnte sich keiner der Spieler erklären. Man verschlief den Anfang und kam überhaupt nichts Spiel. Der Gegner konnte mit kleinen Sticheleien die Konzentration entsprechend beeinflussen und bei den Jungs lief nichts mehr zustande. Klar wurde dieser Satz zu 11 verloren. 

Im vierten Satz wieder ein komplett anderes Bild der Sindelfinger. Sie knüpften an die Leistung im zweiten Satz an und konnten sich schnell einen deutlichen Vorsprung erarbeiten. Leider haben sie dann mehrere Gänge zurückgeschaltet und damit den Gegner für den 5. Satz wieder warm bzw. heiß gemacht. Der 5. Satz glich dann dem ersten und dritten. 

Das Gute ist, man ist mit einem Punkt auf dem Konto wieder nach Sindelfingen zurückgekehrt, man hätte sich zwar mehr erhofft aber wenn man drei Sätze desaströs spielt, dann kann man mit dem einem Punkt mehr als zufrieden sein. 

In zwei Wochen findet dann ein Derby gegen den TSV Flacht statt. Dort gilt es die Leistung entsprechend abzurufen. Man befindet sich mitten im Abstiegskampf und diesen muss man jetzt annehmen und sich kämpferisch zeigen.

Am Sonntag den 20.10.2019 fuhren die Männer von der zweiten Garde des Vfl`s nach Eislingen um sich dort bei dem sehr ambitionierten und klaren Titelfavoriten zu beweisen. Das Sindelfinger Spiel startete sehr verhalten, mit ungenauen Angaben und Zuspielen konnte man noch nicht die Angreifer optimal in Szene setzen. Der erste Satz war geprägt von vielen Leichtigkeitsfehlern und somit wurde dieser auch recht schnell zu 19 verloren. Dann wurde aber seitens der Sindelfingers Jungs der Druck im Aufschlag erhöht und die Genauigkeit in Annahme und Zuspiel wieder hergestellt, sodass auch das Selbstvertrauen wieder kam. Dieser Satz ging trotz sehr guter Aktionen an die, an diesem Tag stark aufspielenden, Eislinger. Den letzten Satz möchte man unkommentiert lassen, da wurde einfach aufgehört Volleyball zu spielen. Mut, Selbstvertrauen und positive Einstellung suchte man in diesem Satz vergeblich und somit ging auch dieser Satz klar und deutlich an den Gegner. Nun gilt es in den nächsten Trainingseinheiten an einigen Stellschrauben zu drehen und den Siegeswillen der Jungs wieder zu entdecken oder gar zu entwickeln. Denn für die H2 des Vfl`s stehen sehr richtungsweisende Spiele vor der Brust. Aber die Jungs geben nicht auf, trotz der vielen Verletzungen und Ausfälle die sie aktuell hinnehmen müssen.

#wirgebennichtauf #VPower #einerschreitimmerlauter #136dB

Es war angerichtet, erster Heimspieltag für die Herren 2 aus Sindelfingen. Zu Gast in der Stadtmitte Halle waren die Männer aus Gebrazhofen und Eningen. Im ersten Spiel ging es gegen Gebrazhofen. Es entwickelte sich eine intensive Partie auf Augenhöhe, bis zum Spielstand von 16:16. Leider folgte ein Einbruch der Sindelfinger und der Satz ging 19:25 verloren. Im zweiten Satz verbesserte sich das Aufschlagsspiel, insbesondere von Nico und Jan. So konnte der Satz souverän zu 16 gewonnen werden. Leider konnten die Männer den Schwung aus diesem Satz nicht mitnehmen. Dazu machten Die Sindelfinger immer häufiger blöde Eigenfehler. Das führte dazu, dass diese Spiel mit 3:1 an Gebrazhofen ging.

Das zweite Spiel ging gegen altbekannte Eninger. Es entwickelte sich ein stark umkämpftes Landesligaspiel. Der erste Satz ging aus Dummheit an den Gegner. Durch eine intensive Traineransprache fassten die Sindelfinger neuen Mut und gingen motiviert in den nächsten Satz. Von Beginn an zeigten die Männer in blau-silber eine verbesserte Leistung. Insbesondere die Außenangreifer Nico und Lasse punkteten zuverlässig. Auch Abwehr und Annahme stabilisierten sich. Aber auch die Eninger kämfpten und wollten sich nicht geschlagen gegeben. Der Satz endete knapp mit 25:23. Im dritten Satz legten die Sindelfinger los wie die Feuerwehr und dominierten den Satz bis zum Stand von 24:17. Es folgten Auszeiten von Coach Seb bei 24:21 & 24:23, da der letzte Punkte einfach nicht kommen wollte. Schlussendlich war es Lasse, der jüngste im Team, der den Satz zu machte. Die Moral der Eninger war nun gebrochen und der letzte Satz, und somit der Sieg, ging mit 25:19 deutlich an die Sindelfinger.

Es spielten: Jan (Kapitän), Jens, Nico, Philipp, Lasse, Andi, Timo, Petr, Manni, Seb (Coach)